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Die Geschichte beginnt im Jahre 1615 mit der zarten, romantischen Liebe zwischen dem scheuen Klosterschüler Markus von Werthenburg und dem
engelhaften Mädchen Iris. Markus ist nicht freiwillig zu den Dominikanern gegangen – sein älterer Bruder, der nach dem Tod der Eltern über das Erbe
verfügt, bestimmt auch über sein Schicksal. Die rothaarige Iris wiederum lebt mit ihrem Vater abgeschieden auf dem „Einsiedlerhof” in den Bergen, weil sie im
Dorf als Tochter einer Hexe verachtet wird. Es wächst eine stürmische große Liebe und bald freut sich das Paar über die Geburt eines Sohnes. Markus bleibt
dem Kloster fern, wird auf Befehl des Bruders aber immer wieder dorthin zurückgebracht. Eines Tages nehmen Reiter in seiner Abwesenheit seine schöne
Frau fest und sperren sie in den Kerker. Das Unglück lässt sich nicht aufhalten …
Dieser Roman schildert den Kampf einer Familie um Religionsfreiheit und ein erträgliches Leben. Die Familie verlässt Deutschland und lässt sich in Frankreich
nieder, in der Hoffnung, dort unbehelligt leben zu können. Doch bald setzt auch in Frankreich die Verfolgung der sogenannten Hugenotten ein. Es kommt sehr oft
zu blutigen Zwischenfällen. Für die zugewanderten Deutschen wird es immer schwieriger ein normales Leben zu führen. Die Verfolgungen strecken sich über
Generationen hin und erreichen schließlich ihren Höhepunkt in der berüchtigten „Bartholomäusnacht” 23./24.8.1572. Da endlich entschließt sich die Familie zu
einer gefahrvollen Flucht zurück nach Deutschland …
Die Handlung des Romanes spielt in den Jahren 1514 bis 1540. Baron von Birkenhagen von Schloss Nauses im Odenwald zwingt seine 16jährige Tochter
Ulrica, die Verbindung mit ihrem heimlich Verlobten – dem Landjunker Walter von Herrenstedt – abzubrechen, das zu erwartende Kind heimlich zur Welt zu
bringen und in einem Kinderheim unterzubringen. Trotz Ulricas heftigen Protesten wird sie in eine Ehe mit dem vermögenden Grafen Bruno von Silverkron von der Burg Otzberg im Odenwald gezwungen. Nach einigen Jahren
gebiert sie dem Grafen ein lebensunfähiges Kind, das der Leibarzt – aus Angst um seine Stellung – mit dem gesunden Kind des Jagdhüters vertauscht. Während
der Sohn Viktor im Kinderheim eines Klosters heranwächst, entwickelt sich das Mädchen Isabella auf Burg Otzberg im Odenwald zu einer Schönheit …
Die Autorin Maria Bengtsson Stier aus Schweden lädt in ihrem neuen Erzählband wieder zu viel Spannung und interessantem Lesevergnügen ein. Ernste und
tiefgehende Erzählungen wechseln mit leichten, heiteren Episoden ab. Alles wird in dem für die Autorin charakteristischen, prägnanten Stil dargeboten.
Zwischendrin lockert Maria Bengtsson Stier die Lektüre mit eigener, erbaulicher Lyrik auf.
 
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In einer Ausgabe präsentiert Maria Bengtsson Stier auf der beiliegenden Audio-CD zum ersten Mal auch eine Kostprobe ihres musikalischen Talents aus ihrem
großen Repertoire. Das von ihr in schwedisch und deutsch verfasste Gedicht “Die alte Mühle” bezieht sich auf ihre in dem vorgelegten Buch erschienene Erzählung
mit dem gleichen Titel. Auch der Liedtext ist in beiden Sprachen abgedruckt. Versäumen Sie es nicht, sich dieser interessanten Fantasie-Reise anzuschließen,
zu der das Buch “Wie ein leichter Sommerwind” einlädt!
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Der junge Rechtsanwalt Dr. Ludwig Erkelenz arbeitet in der Anwaltspraxis seines
Onkels in Alzey. Es ist vorgesehen, daß Ludwig die Praxis nach der Pensionierung seines Onkels übernehmen soll. Dr. Erkelenz ist erfolgreich im
Beruf, führt eine glückliche Ehe und hat eine reizende Tochter. Doch als bei der Geburt seines zweiten Kindes, des verstandsbehinderten Sohnes Hans, seine Frau
Lydia verstirbt, bleibt er mit zwei Kindern, dem Kindermädchen Else und der Pflegerin für den behinderten Sohn lange Jahre alleine. Nach Jahren lernt er auf einem Kongress in Berlin die junge Witwe eines früheren
Kollegen – Sabina Hirschberg – kennen. Familienbande, Liebe, Romantik, Haß, Tod und Verzweiflung werden anschaulich und wahrheitsgetreu geschildert und das alles vor einem historischen
Hintergrund, der Krieg, Inflation, Entbehrungen und auch Sensationen nicht ausschließt.
Die Autorin Maria Bengtsson Stier stellt mit diesem Buch eine Auswahl
spannender Erzählungen vor. Diese interessanten historischen Geschichten sind immer direkt aus dem Leben gegriffen - teilweise auch selbst erlebt! Ergreifende
Kriegserlebnisse, aber auch dramatische Verwicklungen aus dem Alltagsleben werden in eindringlicher Sprache erzählt. Trotz aller geschilderten Konflikte und
Schwierigkeiten kommt die Romantik nie zu kurz. Alles in allem versteht es die Autorin, ihre Leser und Leserinnen zu fesseln.
Dies ist ein Roman, der fesselt. Die Autorin schildert das Leben eines
aristokratischen, russischen Offiziers aus der Zeit Katharina der Großen und eines einfachen deutschen Mädchens. Diese beiden jungen Menschen begegnen sich
durch einen Zufall. Dann verbindet das Schicksal sie durch eine große und unzertrennliche Liebe. Der historische Hintergrund ist bildhaft und spannend
dargelegt. Die Autorin führt den Leser durch Krieg, Not und Verzweiflung. Mit Intrigen, Hass und Neid wird er konfrontiert. Alle Schwierigkeiten, die das Leben
in einem fremden Land mit sich führt, darf der Leser miterleben. Über allem aber steht siegend die reine, alles überwindende Liebe zweier Menschen.
Die junge Liebe und heimliche Verlobung des Leutnants Roland Harth mit dem
reizenden siebzehnjährigen Mädchen Christel Töpfer wird durch den Tod des jungen Mannes jäh getrennt, ohne dass das Mädchen davon weiß, dass ihr
heimlich Verlobter gefallen ist. Ihren gemeinsamen Sohn bringt sie allein stehend und unehelich zur Welt - was zu jener Zeit als große Schande angesehen wurde.
Doch im reifen Alter, viele Jahre nach dem Krieg und dem Tod Rolands, erreicht sie ein Feldpostbrief mit einem Heiratsantrag, den der junge Leutnant als
Fünfundzwanzigjähriger geschrieben hat. Und plötzlich nehmen die Überraschungen kein Ende mehr …
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Die bekannte schwedische Autorin hält in ihrem neuen Roman wieder viel
Spannung bereit. Die Autorin erzählt das Schicksal eines russischen Offizierts, Dimitrij Ornikoff, der bei einem Anschlag Familie und Eigentum verloren hat und
sich nur mit Mühe selbst retten kann. Er flieht nach Deutschland - doch nach diesen Schicksalsschlägen sieht er keinen Anlass, neu zu beginnen. Doch als er
einem jungen Mädchen das Leben rettet, erwacht sein alter Kampfgeist wieder und nun beginnt ein neues Leben für ihn! Die Erzählung „Der letzte Wille" schildert die ergebnislosen Versuche eines alten
Rechtsanwalts, den Kontakt mit seiner Verwandtschaft aufrecht zu erhalten. Doch als dies nicht gelingt, setzt er eine ausgefallene Idee in die Wirklichkeit um … seien Sie gespannt!
Und noch etwas dürfte Ihre Neugierde wecken! Auch diesem Buch liegt wieder eine Musik-CD mit dem Titel "Ich liebe deine Hände" bei. Text und Musik hat
die Autorin selbst geschrieben und natürlich singt sie auch selbst, allerdings auf Schwedisch. Doch der deutsche Text ist im Buch abgedruckt.
Also, alles in allem ist Ihre Neugierde durchaus berechtigt. Zögern Sie nicht, greifen Sie zu!
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