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Der Trevibrunnen
Unter einer wütenden Meeresgottgestalt stürzt das Wasser von kantigen Felsen ins weite Becken des Brunnens.
Auf seinem Grunde, verschwommen unter den Wellen siehst Du Münzen, unzähliger Menschen Pfand des Abschieds und der Sehnsucht nach Wiederkehr.
Setz’ Dich auf die Stufen und höre das Rauschen! Und musst Du fahren, wirf auch eine Münze hinein! Treibt Dich der Aberglaube nicht, so tu’s als Dank
und als Gruß in Demut an Rom!
Fischerlied
Ein goldener Barsch, ein verkabelter Jau, eine ellenlange For, eine Butte Steine.
Ein Fisch aus Schwertern, eine Brasse mit Zahn, ein Hai unterm Hammer, ein Do, goscherlaufreißend.
Einen Del findest du selten oder einen Zan, der köstlich schmeckt; doch das Aal ist voller Fische.
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