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Er sagt über sich selbst:
Warum sollte ich mit 65 Jahren aufhören zu unterrichten, obwohl ich mich keineswegs “pensionsreif” fühlte? (Ich hatte jahrzehntelang an einem Gymnasium gearbeitet, hatte
nebenbei einen Lehrauftrag für Methodologie des Fremdsprachenunterrichts an der Universität und war Fachberater für Englisch bei der Bezirksregierung Braunschweig.) Ich suchte deshalb nach Möglichkeiten,
weiterhin Lehrer bleiben zu können. Ich unterrichtete eine Weile an einem nichtstaatlichen Gymnasium, arbeitete als Sprachtrainer für die Volkswagen Coaching GmbH und fand ab 2001 eine angenehme “neue
Heimat” an der Kreisvolkshochschule. Die Arbeit mit Erwachsenen bietet mir interessante Herausforderungen und führt zu erfreulichen menschlichen Begegnungen. Mein Hobby Englisch pflege ich intensiv:
Zeitschriften, Romane, Filme, Fernsehsendungen, Reisen. Sogar zuhause sprechen mein Frau und ich oft Englisch. Weitere Interessen: rationelles Arbeiten (dazu habe ich einiges veröffentlicht), Psychologie (seit
fast 40 Jahren arbeite ich ehrenamtlich bei der Telefonseelsorge), Musik und Fotografie.
Im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit habe ich viele Aufsätze zu allgemeinpädagogischen Fragen veröffentlicht sowie die folgenden Sachbücher:
So schaffen Sie den Schulalltag / Ein Überlebenshandbuch für Lehrer (Zeitgestaltung, Arbeitstechnik, Seelische Gesundheit); Aschendorff Verlag, 8. Auflage 2004
[Übersetzung ins Polnische: Verlag Gdanskie Wydawnictwo Psychologiczne, 2005]
So schaffen Sie den Englischunterricht / Menüs für Fremdsprachenlehrer, Aschendorff Verlag, 4. Auflage 2007
David Lodge, "Changing Places" / Interpretationshilfe Englisch; Stark-Verlag, 1999

Das Buch “So schaffen Sie den Schulalltag” ist - wegen der vielen grundsätzlich gültigen Hinweise zu Fragen der persönlichen Zeitgestaltung und
Arbeitstechnik - nicht nur für Lehrkräfte interessant, sondern für alle, die an rationellem Arbeiten interessiert sind:

Aber mein persönlichstes, “privatestes” Buch ist das im Zwiebelzwerg Verlag erschienene Bändchen “Benjamin von Null bis Sechs”:

Ein Vater erlebt die ersten sechs Lebensjahre seines Sohnes - mit Lächeln, mit nachdenklicher Sorge, mit liebevollem Stolz.
Auch sich selbst beobachtet und hinterfragt er dabei.
In diesem kleinen Buch werden viele Eltern sich und ihre Kinder wiederfinden, trotz aller Unterschiede im Einzelnen.
Ein Buch zum Verschenken - an Menschen, die ein kleines Kind haben und selbst einmal ein kleines Kind waren (oder vielleicht immer noch sind?).
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