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Zu den ersten Büchern, die im Zwiebelzwerg erschienen gehörten zwei Bände, die die Tradition des fremdsprachigen Buches mit begründeten:
Halas, Frantisek - übersetzt von Hain, Manfred Peter: UND DER DICHTER? Mit einem Vorwort von Ludvik Kundera. Exemplare sind noch über den Zwiebelzwerg Katalog&Shop zu erhalten.
Für den Autor Manfred Peter Hain wurde dann eine Zwiebelzwerg Sondernumer von Andreas F. Kelletat herausgegeben, der Jubelzwerg oder auch: Zwiebelzwergin Eriskuisnumero (in deutsch und finnisch).
Von diesem Band sind leider keine Exemplare mehr zu kaufen.
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Hier geht es um ein Buch, das nie geschrieben wurde und warum es nie geschrieben wurde, um Adams Kindheit und alles andere, warum Adam es nicht schreiben konnte. Es
handelt von Adam und Åsa und deren Leben unter Adams manischem und depressivem Zustand, etwas davon einzufangen, was in der Luft wirbelt ohne dass es auf dem Papier festgehalten werden kann und von dem
Kampf mit dem Krankenpflegesystem, von Verzweiflung, Verbitterung, Angst und Liebe.
Åsa: Ich habe Angst vor seiner angepassten Krankenhausoffenbarung, einem Menschen, den ich nicht wieder erkenne. Adam: Das Leben mahlt und mahlt. Ich denke manchmal: Gib uns ein Ende. Von allem.
Keine Fingernägel, die noch wachsen. Keine Haare, die noch wachsen. Ich möchte sterben. Nicht weg von dir, aber von mir.
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Jenzer: Perspektiven einer nicht ganz vollkommenen Welt
Jeder wie auch geartete Versuch, die
Wahrheit darzustellen, muss scheitern, wenn man die Lüge nicht mit einbezieht. Und sie als wesentlichen Bestandteil dieser Welt berücksichtigt. Ist sie doch ein Eckpfeiler unserer Gesellschaft! Der
Satiriker muss gesellschaftliche Symptome erkennen und auswerten. Er muss, was er sieht, einem Rezept Ionescos folgend, verarbeiten. Wenn man die Realität auf die Bühne stellt, wird sie absurd. Dadurch
ergibt sich ein wesentlicher Effekt der Satire. Sie muss übertreiben, klingeln mit sämtlichen Narrenschellen, das Wesentliche dieser Welt herausarbeiten, nämlich die Wahrheit!
Das Buch ist illustriert von Heike Laufenburg.
Ein einzigartiger philosophischer Roman um einen Kunsthauswärter und sein Leben, sein aus der Bahn
geworfen werden und seine Psychiatrisierung.
Geboren am 8.6.1945 in Melchnau BE um 05.05 Uhr. Besuch der Primarschulen in Murgenthal und Suhr AG. Als Sechsjähriger
erwachte in mir der Wunsch, Klavierspielen zu lernen, worauf ich als Neunjähriger bei Frau Helene Hasler in Gränichen den ersten Unterricht besuchen durfte. Im 13. Altersjahr, inzwischen besuchte ich die
Bezirksschule, erkrankte ich an Encephalitis. Der Traum des Pianisten war damit jäh ausgeträumt. Danach begann ich, inspiriert durch zwei Onkel (Konservator in Den Haag und Kunstmaler in Lausanne), zu
malen. Vorbilder De Chrico und Dali. Mit fünfzehn entdeckte ich per Zufall (Missgriff in der Bibliothek) die Philosophie (Platon). Dann Besuch der Handelsschule mit Diplomabschluss. Nachfolgend
Weiterbildung an der Akad (Matura B). Kurse für Management und Kaderbildung Imaka. Tätigkeit als Kaufmann. 1968 an meinem heutigen Wohnort Bern Studium der Philosophie (Uni Bern, Prof. Janoska). Ab 1972
erste Auftritte (bis heute ca. 80: CH, BRD. Oesterreich).
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Hollweg, Hans: Warum hab´ ich, der Wullimann ...
Ein Buch über den Teddybären
Wullimann, der das Leben seines kleinen Freundes und mithin auch das eigene Leben in kurzen Versen schildert. Vielleicht das richtige Buch zum Teddybärengeburtstag? Das Buch ist mit
vielen Teddybärenbildern von Heike Laufenburg illustriert.
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Puck S. Perk
Ein Buch zum Lesen, Vorlesen und Ausmalen
der Schweizer Autorin Puck S. Perk. Mit dem kleinen Affen Gogo durchstreifen wir die Tierwelt - und das ABC.
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Grün, George J.: Zwiefelhofer Kurzgeschichten
Der Autor lebt seit vielen Jahren in Kanada. Er
schildert in seinem Werk Geschehnisse zum Miterleben. Wie ihm schon in seiner frühen Jugend Geheimnisse anvertraut wurden, die nicht an die Öffentlichkeit kommen sollten. Seine heiteren und traurigen
Erlebnisse mit Menschen und Tieren sind lebendig wiedergegeben. Im Alter von 10 Jahren kam er als Hirtenjunge nach Zwiefelhof. Er erlebte dort eine inhaltsreiche Zeit - aber ohne Eltern. Nach sechs
Jahren kündigte er seinen Dienst und verließ die vertraute Umgebung. Alle geschilderten Geschichten haben sich rund um den Zwiefelhof ereignet. Die kurz gefassten Kapitel sind interessant und
unterhaltsam - sie bieten einen realen Einblick in die Welt auf einem Bauernhof während des zweiten Weltkrieges.
Fischer, Rainer: Liebt uns, dann gehen wir
Ursprünglich lebte der Autor in Deutschland, zog dann aber nach Spanien, wo er heute noch lebt. Es scheint, als ob
unsere Menschheit unwissend euphorisch oder lemminghaft resigniert dem globalen Untergang entgegenstrebt. Zeichen werden ignoriert. Signale der Natur verharmlost, Mahner verhöhnt. Ist der uralte
Menschheitstraum vom unendlichen, wahren Glück ausgeträumt? Der Autor meint nein, denn solange es noch die Sehnsucht nach einem Leben im Einklang mit der Natur und dem Universum gibt, besteht auch die
Hoffnung auf ein gewaltfreies Miteinander der Völker.
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Der Autor Martin Kamber aus Biel/Bienne erzählt in diesem Buch eine Geschichte aus der Vorzeit. Mit großem Fachwissen schildert er die
Übergänge von nomadisch umherziehenden Urmenschen, wandernd zwischen Winterlager und Sommerlager und sesshaften Jägergruppen. Gleichzeitig erleben diese Menschen eine große Veränderung durch das
Zurückdrängen der Tundra und den Vormarsch der Waldvegetation, das Zurückdrängen der Rentierherden und die Ansiedlung von Rotwild. Diese vielen Veränderungen erfordern aber nicht nur ein neues
Umgehen mit der Jagd und ihrer Beute, sondern auch neue kultische Gewohnheiten – ein Umdenken, welches wir erst bei der Lektüre dieses Buches in seiner vollen Bandbreite verstehen. Der Autor hat
sich eine spannende Epoche ausgesucht, die er mit diesem Buch beleuchtet und die uns nicht nur unsere fernen Vorfahren näherbringt sondern auch darauf besinnen lässt, wie wir selbst mit der radikalen
Änderung unserer Lebensumstände umgehen könnten.
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Bernadette Marfurt-Kurmann wurde 1952 geboren. Als Drittälteste einer 12-köpfigen Schweizer Bergbauernfamilie durfte sie eine naturverbundene
Kindheit erleben. Mit 20 Jahren hat sie geheiratet und übte danach verschiedene Berufe aus, die sie bis zu einer eigenen Praxis für Fußreflexzonenmassage und klassische Massage führten. In dieser Praxis
ist sie bis heute mit Herz und voller Kraft tätig. In der Freizeit bewegt sich die Autorin gerne in der Natur. Sie liebt die Ruhe und Stille und genau das ist die Zeit, die Bettina nutzt, ihre
Geschichten der Autorin zu übermitteln. Bettina ist ein 5-jähriges Mädchen, das spontan, offen und hilfsbereit ist. In verschiedenen Geschichten gelangt sie immer wieder auf Menschen oder Tiere, die
Hilfe brauchen, in Not stecken, die traurig sind oder sich einsam fühlen. Auf unterschiedliche Weisen gelangt sie zu ihnen und erkennt, wie aus der verzwickten Situation geholfen werden kann. Diese
Geschichten hat die Autorin aufgeschrieben und in einem ersten Buch zusammengefasst. Das Buch wurde von der Künstlerin Heike Laufenburg liebevoll illustriert. Die Erlebnisse von Bettina werden sicherlich
vielen Kindern Freude machen.
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Dieses “joke book” in der zweiten, erweiterten und völlig neu gestalteten Auflage soll auf amüsante Weise dazu beitragen, Ihre Englischkenntnisse zu testen und
gegebenenfalls aufzufrischen. Der erfahrene Anglist Eckehard Korthals präsentiert zu diesem Zweck englische Witze, Anekdoten und Rätsel, die eine Fülle nützlicher Vokabeln aus dem Alltagsleben sowie
raffinierte Wortspiele in sich bergen. Viele Witze und satirische Anmerkungen nehmen Bezug auf das aktuelle Zeitgeschehen und bieten gleichzeitig Einblicke in die britische Lebensart.
“Satire is like an onion that smells and bites, but humour ist just a good-natured, harmless Zwiebelzwerg (onion dwarf or dwarf onion)”
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